DIPS: Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen by Prof. Dr. Jürgen Margraf, Dr. Silvia Schneider, Professor

By Prof. Dr. Jürgen Margraf, Dr. Silvia Schneider, Professor Dr. Anke Ehlers (auth.)

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Ungehorsam! Zivilcourage! Bürgerpflicht!

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Konstantin Wecker und Prinz Chaos II. beschäftigen sich als Künstler und politische Aktivisten mit den entmutigenden und ermutigenden Seiten einer brandgefährlichen scenario. In einem rasanten Aufruf voller Wut und Poesie drücken sie aus, used to be quer durch die politischen Lager von Vielen gedacht, aber nur selten in dieser Klarheit ausgesprochen wird. Ihr Fazit lautet eindeutig: „Duckt Euch nicht! Steht auf! Stellt Euch zornig gegen die Energie der Zerstörung! “
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Vorbemerkung

Unser textual content ist keine examine, aber auch kein unbeherrschter Wutausbruch. Er ist ein Aufschrei, geboren auch aus unserer Erfahrung jahrelangen Bloggens und der Auseinandersetzung mit Freunden und Feinden unserer Ideen. Und er ist der Konsens, der aus einem mehr als zehn Jahre überspannenden Gedankenaustausch beider Autoren erwachsen ist.

Wir haben den Eindruck, dass viele unsere Vorstellungen teilen, aber sich alleine für zu unbedeutend und unwichtig halten, um zu ihrer Meinung auch öffentlich zu stehen. Aber gerade der Schritt in die Öffentlichkeit ist eine demokratische Notwendigkeit.

Die Öffentlichkeit ist das discussion board der Demokratie, die Agora, und dort hat jeder das Recht, seine Meinung kundzutun. Wir wären glücklich, wenn es uns gelingen würde, mit dieser kleinen Schrift all denen, die an ihrer eigenen Wirksamkeit zweifeln, zu vermitteln, dass sie wichtig und bedeutend sind. Jede Einzelne, jeder Einzelne. Wir alle.

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Michael Hubrich nimmt den Körper als elementare Grundkategorie soziologischer Theorien in den Blick. Er rekonstruiert anhand der Körperbegriffe bei Michel Foucault und Erving Goffman zwar wichtige, aber engführende theoretische Implikationen, die sich scheinbar gegenseitig ausschließen. Der Körper wird entweder als Effekt von Macht und Diskurs oder als performative Quelle interaktiven Handelns begriffen.

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Example text

Interrater-Reliabilität Die Bestimmung der Interrater-Reliabilität führte eine unabhängige Raterin durch. Hierzu kodierte die Raterin insgesamt 100 Kassettenaufnahmen von Interviews und erstellte im Anschluß daran die Diagnose. Die Interrater-Reliabilität wurde entsprechend der Retest-Reliabilität anband der drei folgenden Maße bestimmt: die prozentuale Übereinstimmung der beiden Diagnostiker, der Kappa-Koeffizient (Cohen 1960), der Y-Koeffizient (YuIe 1912). Auch hier werden Kappa-Koeffizienten, die auf einer Basisrate von unter 10 % beruhen, und Y -Koefflzienten, in deren Berechnung eine leere Zelle mit einging, in Klammern angegeben, da sie eine Unter- bzw.

1983), wobei für eine Nicht-Übereinstimmung auch mehrere Fehlerquellen verantwortlich sein konnten: (1) Informationsvarianz Diese Fehlerquelle wurde kodiert, wenn die Patienten unterschiedliche oder detailliertere Informationen gegenüber dem einem Interviewer, aber nicht dem anderen Interviewer berichteten. Beispiel: Der Patient verneint die Frage nach Vermeidungsverhalten im ersten Interview, während er sie im zweiten Interview bejaht. (2) Symptomgewichtung Bei dieser Fehlerquelle stimmen beide Interviewer über das Vorliegen von bestimmten klinischen Aspekten überein.

Um dieser Gefahr zu begegnen, wurde für die statistische Überprüfung der Signifikanz der beobachteten Gruppenunterschiede ein hierarchisches Verfahren gewählt. Dabei wurde zunächst immer eine multivariate Varianzanalyse (MANOVA) für alle betreffenden Skalen gerechnet, um signifikante Gruppenunterschiede simultan zu testen. Nur dann, wenn sich hier signifikante Gruppenunterschiede ergaben, rechneten wir für die einzelnen abhängigen Variablen einfaktorielle Varianzanalysen (ANO VA) mit anschließenden Newman-Keuls-Tests, um die Unterschiede genauer zu lokalisieren.

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