Die Freundesreden des ursprünglichen Hiobdialogs: Eine form- by Urmas Nõmmik

By Urmas Nõmmik

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118 23a Lies unter Berufung auf das κατατέτακται δὲ εἰς σῖτα γυψίν in G dfdon (Nif. Partizip von ddy) statt d"don, „umherirrend“,119 und hfY) a {exl e l : statt h"Y) a {exL e l a , „nach Brot: wo ist’s“120. 23b Statt des unverständlichen Wortes OdfyB : , „in seiner Hand“ lies mit der Mehrheit der Exegeten OdyiP. Die die Zeile in die Länge ziehende 109 Siehe zu 5,9–16 oben, S. 28–31. O. 111 Siehe M. Witte (1994), 191. Auffallend ist aber, daß hier keine Rede über die Gerechtigkeit vorliegt. 112 G.

27–28bα als Begründung und V. 129 28bβ Vielleicht hat der Gedanke vom Wohnen in zerstörten Häusern in V. 130 Der Gottlose wohnt in den Städten, die nämlich „zu Steinhaufen bestimmt sind“. Die Nahtstelle läßt sich genau erkennen: Die Relativpartikel re$) A 131, die einen syndetischen Relativsatz im Gegensatz zu dem asyndetischen in V. 28bα132 einleitet und von einer in der Reihe von Präfixkonjugationen in V. 27b–32 auffallenden Afformativkonjugation Gebrauch macht, gibt einen ersten Hinweis auf den sekundären Charakter.

H. Bobzin (1974), 217f. Vgl. J. de Regt (1996), 53. Siehe unten, S. 113–117. Das haben E. , und H. Bobzin (1974), 218, mit Recht erkannt. Dagegen aber G. Hölscher (1952), 38, der V. 6 vor V. 13 stellen möchte. 38 Die ursprüngliche Gestalt der Freundesreden 11–16 Die zweite Strophe wird zwischen den Versen 10 und 17 durch den umfangreichen sekundären Abschnitt V. 11–16 unterbrochen. Er besteht aus zwei dreiversigen Einheiten: In V. 11–13 wird gefragt, warum Hiob die Tröstungen Gottes geringschätze und wohin ihn sein Herz treibe, in V.

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