Der Wirbelsäulenpatient: Rehabilitation · Ganzheitsmedizin by Univ.-Prof. Dr. Hans Tilscher, Univ.-Doz. Dr. Manfred Eder

By Univ.-Prof. Dr. Hans Tilscher, Univ.-Doz. Dr. Manfred Eder (auth.)

Die 2. Auflage des vorliegenden Buches erschien 1983 unter dem Titel "Die Rehabilitation von Wirbelsäulengestörten" (Manuelle Medizin). Neben der Titeländerung - Betonung der ganzheitlichen Betrachtung des Menschen - erfuhren auch Inhalt und Gestaltung des Buches eine gründliche Überarbeitung. Ein bereits bewährter Leitfaden, jetzt mit neuem Gesicht! Aus den Besprechungen zur 2. Auflage: "...Das trotz der umfassenden und komplizierten Darstellung des platforms Wirbelsäule intestine lesbare und anschauliche Buch ist jedem behandelnden Arzt als Fundgrube und therapeutischer Wegweiser zu empfehlen." Das öffentliche Gesundheitswesen#1 "...Mit diesem praktischen Leitfaden tragen die Autoren dazu bei, sonst üblicherweise weniger gewürdigte Störfaktoren und damit verbundene therapeutische Konsequenzen in die Rehabilitationsbemühungen einzubeziehen." Der deutsche Badebetrieb#2

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Aufruf zur Revolte

Ungehorsam! Zivilcourage! Bürgerpflicht!

Wenn Politik auf dem Firmenparkplatz endet, ständig neue Kriegseinsätze drohen und Whistleblower für Ihren Dienst an der Bürgergesellschaft weggesperrt werden, steigt der Politikverdruss – nicht nur in Deutschland. Dabei entstehen gerade jetzt immer mehr Ansätze für eine neue interaktive politische Öffentlichkeit.

Konstantin Wecker und Prinz Chaos II. beschäftigen sich als Künstler und politische Aktivisten mit den entmutigenden und ermutigenden Seiten einer brandgefährlichen state of affairs. In einem rasanten Aufruf voller Wut und Poesie drücken sie aus, was once quer durch die politischen Lager von Vielen gedacht, aber nur selten in dieser Klarheit ausgesprochen wird. Ihr Fazit lautet eindeutig: „Duckt Euch nicht! Steht auf! Stellt Euch zornig gegen die Energie der Zerstörung! “
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Vorbemerkung

Unser textual content ist keine examine, aber auch kein unbeherrschter Wutausbruch. Er ist ein Aufschrei, geboren auch aus unserer Erfahrung jahrelangen Bloggens und der Auseinandersetzung mit Freunden und Feinden unserer Ideen. Und er ist der Konsens, der aus einem mehr als zehn Jahre überspannenden Gedankenaustausch beider Autoren erwachsen ist.

Wir haben den Eindruck, dass viele unsere Vorstellungen teilen, aber sich alleine für zu unbedeutend und unwichtig halten, um zu ihrer Meinung auch öffentlich zu stehen. Aber gerade der Schritt in die Öffentlichkeit ist eine demokratische Notwendigkeit.

Die Öffentlichkeit ist das discussion board der Demokratie, die Agora, und dort hat jeder das Recht, seine Meinung kundzutun. Wir wären glücklich, wenn es uns gelingen würde, mit dieser kleinen Schrift all denen, die an ihrer eigenen Wirksamkeit zweifeln, zu vermitteln, dass sie wichtig und bedeutend sind. Jede Einzelne, jeder Einzelne. Wir alle.

Kohlenwirtschaftsorganisationen

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Körperbegriff und Körperpraxis: Perspektiven für die soziologische Theorie

Michael Hubrich nimmt den Körper als elementare Grundkategorie soziologischer Theorien in den Blick. Er rekonstruiert anhand der Körperbegriffe bei Michel Foucault und Erving Goffman zwar wichtige, aber engführende theoretische Implikationen, die sich scheinbar gegenseitig ausschließen. Der Körper wird entweder als Effekt von Macht und Diskurs oder als performative Quelle interaktiven Handelns begriffen.

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Chronische Schmerzen fiihren zu depressiver Verstimmung. Zusammenfassend und im Hinblick auf die therapeutischen Konsequenzen laBt sich zum vertebragenen Schmerzgeschehen subsummierend sagen: Obwohl der Schmerz nur als Antwort auf eine PrimarstOrung zu verstehen ist, begtinstigt er die Pathomechanismen der zugehorigen Krankheitsbilder. Weit vordergriindiger aber noch wird das Schmerzerlebnis an sich zum Zentralproblem des Erkrankten. Beide Gesichtspunkte bestimmen die Ausrichtung der Schmerztherapie.

Die Untersuchung von 600 Tonsillenpaaren (Riccabona 1955), die bei Tonsillektomien von Patienten mit rheumatischen Beschwerden anfielen, lieB die chronisch atrophische Tonsillitis mit Dbergreifen der Entztindungsvorgange auf die peritonsillare Region als fast spezifische herdaktive Verlaufsform erkennen. Die peritonsillare Entztindungsausbrei tung tragt dazu bei, daB durch eine Tonsillektomie nicht immer das gesamte Herdgebiet erfaBt werden kann. Ahnliches gilt fUr restierendes Mandelgewebe und Zustande nach Tonsillotomien, die ebenfalls die Herdaktivitat fortfUhren.

Pseudoradikulare Sensationen bedienen sich des muskuHiren Systems zur Schmerzausbreitung, wobei die genetische Programmierung von Bewegungsablaufen und Muskelkettenfunktionen die meist plurisegmentale Versorgung der einzelnen Muskelgruppen und die immer systematisiert ablaufende Entwicklung die Zusammenhange schwer durchschaubar machen. 1m einzelnen eskalieren die Pathomechanismen iiber das Gesetz der reziproken Innervation der Muskulatur, demzufolge auf jede Kontraktion im zugehorigen Antagonisten eine Entspannung eintritt.

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