Das achte Opfer. Ein Julia-Durant-Krimi by Andreas Franz

By Andreas Franz

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30 Uhr Vor dem alten, fünfstöckigen Gebäude parkten zwei Streifenwagen. Einer der Beamten führte Julia Durant, Hellmer und Kullmer in den dritten Stock. Im Hausflur roch es unangenehm nach abgestandenem Bratfett, die Stufen knarrten bei jedem Schritt, die kahlen Fenster waren verschmiert. Drei weitere Streifenpolizisten befanden sich am Tatort. Die Wohnung war schmutzig und unaufgeräumt, Zeitungen lagen verstreut auf dem Fußboden, dazu einige leere Bier- und Schnapsflaschen. Das Sofa und der Sessel waren zerschlissen, der Fernsehapparat lief, aus dem Nebenzimmer schrie ein Baby.

Patrick blickte um sich, sie waren allein. Er drückte die Klinke, die Tür ging leise auf. Carla huschte nach draußen, Patrick folgte ihr, ließ die Tür sanft ins Schloß fallen. Sie liefen über den dunklen Hinterhof zum unverschlossenen Auto. Carla öffnete die Beifahrertür, Patrick ging um den Wagen herum, wollte gerade einsteigen, als eine Stimme von hinten ihn zurückhielt. �Na, Junge, wohin so eilig? « Ohne sich umzudrehen, erwiderte Patrick: »Dein Mädchen? Daß ich nicht lache! Carla ist meine Schwester, und unsere Eltern haben sie schon viel zu lange nicht mehr gesehen.

Danach vielleicht noch ein wenig Büroarbeit, dann wieder nach Hause und einen dieser geruhsamen, unendlich langweiligen Abende vor dem Fernseher verbringen oder vielleicht ein Buch lesen oder Musik hören oder mit Vater telefonieren oder – einfach schlafen. Um Punkt sieben warf sie die Bettdecke auf die Seite und stand auf. Sie stellte das Radio an, öffnete den Vorhang, sah aus dem Fenster. Die Nachrichten waren eher belanglos, der Wetterbericht versprach Temperaturen um fünfundzwanzig Grad und Sonnenschein.

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