Briefe: Vierter Teil: TEIL 4 by Demetrios Kydones

By Demetrios Kydones

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E: Aus den Anspielungen auf das Zerwürfnis zwischen Vater und Sohn (Z. , T343, X4, X5) läßt sich zweifelsfrei erschließen, daß Manuel Palaiologos der Empfänger des Briefes ist. OE: Manuel befindet sich auf einer ltAaVI'J (siehe A. 1, A. 7) bei den «Barbaren » (Z. ; vgl. auch Z. , T349, OE). D: Einige Zeit nach dem vorausgehenden Brief an Manuel (T349), aber wohl auch noch im Herbst des Jahres. TI. BKyd, BE: Kyd. befürchtet, daß Manuel mit seiner Unterwerfungspolitik Konstantino­ pel bereits der Versklavung durch die Türken ausgeliefert hat (Z.

Siehe Plutarque, CEuvres Morales, t. ill. Texte etabli et traduit par F. Fuhrmann, Paris 1988, 34 ('ItQoov, § 1). Das Werk wurde von G . Xylander ( 16. ]h . ) bis ins 20. Jh. hinein Plutarch ab- und einem anonymen Autor zugesprochen. Doch verteidigt Fuhrmann in seiner Einleitung (Notice) zur Edition (S. 3 -22, hier 4- 10) entschieden seine Echtheit, so daß es bis auf weiteres als genui­ ner Bestandteil der «Moralia» und nicht als « Pseudo-» Plutarch (wie bei Stephanus) zitiert werden sollte. 353 L : 370; OKyd: Konstantinopel; E: Kaiser Manuel ll .

Die Vater-Sohn-Beziehung war also gleichzeitig oder vielleicht sogar noch mehr von respektvoller Distanz bestimmt. So wird es leichter verständlich, warum sich Rhadenos dem Einfluß des Kyd. immer wieder zu entziehen versuchte. 350 L: 3 64; OKyd: Konstantinopel; E : Theodoros 1. Palaiologos, Despot; O E : Mistra, Pelo­ ponnes; D: Ca. Herbst 1 3 87; wI: Wegen der trostlosen politischen Lage sowohl im Bereich Konstantinopels wie auch der Peloponnes verspürt Kydones wenig Lust zum Schreiben. Für die Spärlichkeit (unserer) Briefe sind die zahlreichen unglücklichen Ereignisse, die uns belagern, / verantwortlich.

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