Briefe an Roman Ingarden: Mit Erläuterungen und Erinnerungen by Edmund Husserl (auth.), Roman Ingarden (eds.)

By Edmund Husserl (auth.), Roman Ingarden (eds.)

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Husserl Meine Frau, die Ihnen eine so gute Freundin ist, grüßt Sie herzlich. Es wäre zu schön, wenn Sie den Weihnachtsabend mit uns feierten. Sie müssen noch meinen alten lieben Freund Mahnke kennen lernen, der jetzt seine Vorlesungen angefangen haben muß. Von mir bitte tausend Grüße u. sagen Sie, daß Sie auf meinen Wunsch ihn aufsuchen. Ein prachtvoller Mensch, ich schreibe ihm bald. 42 BRIEFE VON HUSSERL XXXI Freiburg, den 26. XII. 1927 Mein lieber Freund. Ihre beiden Briefe habe ich wiederholt mit Rührung und innigem Dank gelesen.

Niemand ist befähigter, von meinen Ergebnissen den rechten Nutzen zu ziehen, und niemand selbstloser. Nur auf völlig reine und selbstlose Phänomenologen setze ich ernstliche Hoffnungen. So große Ziele, als welche sich hier darbieten, erfordern den Einsatz der ganzen Persönlichkeit und des ganzen Lebens. Jetzt heißt es Geduld haben, deren bedürfen Sie auch genug mit Rücksicht auf die Trennung von Ihrer Familie. Vielleicht findet sich doch im nächsten Jahr eine günstigere Konstellation. schI), mit Familie 6 Wochen lang.

Ein Vortrag auch in der Societe Philosophique. Wir reisen am 15. Februar hier ab, bleiben ungefähr 2 Wochen in Paris u. dann etwa I Woche in Straßburg, wo mein Mann offiz. Vorlesungen zu halten abgelehnt hat, aber in einem engeren Kreise von Interessierten, die J. Hering einladen wird, sprechen wird. Darüber bitte aber keinen Bericht in die poln. Zeitung. Mein Mann arbeitet fieberhaft, um die logische Abhandlung, die etwa 10 Bogen umfassen wird, jetzt abzuschließen. Ich glaube, ohne den Zwang der gegenwärtigen Konstellation würde es wieder nicht dazu kommen.

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