Bedeutende Psychologinnen des 20. Jahrhunderts 2. Auflage by Sibylle Volkmann-Raue, Helmut E. Lück

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Es gibt vielfache Belege dafür, dass dieses In-mütterlicher-Beziehung-Sein zwar, wie Helene Deutsch es formulierte, erweitert, nicht aber überwunden wird. 36 Brigitte Boothe Erst im Rahmen einer lIMehr-Personen-PsychologieU als innere Beziehungsmatrix (Kernberg, 1988; Ogden, 1986) lässt sich in der infantilen weiblichen Entwicklung die Beziehungskrise und -chance des Objektwechsels genauer betrachten. Diese Entwicklungsherausforderung bringt mit sich, dass Passivität in Aktivität verwandelt wird, dass die bisher erworbene Aktivität, Potenz, Beherrschung und Kontrolle als Ressourcen geschätzt werden und dass sich das kleine Mädchen, sowohl auf körperlicher wie auf intellektueller und emotionaler Ebene, als kompetent und intakt erlebt und sich selbst wie sein ganzes lIeigenesU Reich zu verteidigen und zu schützen bereit ist.

43). Deutsch formuliert hier ein einfaches Handlungs- und Beziehungsmodell, auf das sie die Entwicklung zur weiblichen Identität aufbaut. Basale Lebensfunktionen eines Organismus sind Aufnehmen und Ausstoßen, Bewahren und (wie man sinnfällig ergänzen muss:) Weitergeben. Aufnehmen und Ausstoßen, Bewahren und Weitergeben sind die Modi, mit denen ein kleines Kind, ein junges Mädchen, eine erwachsene Frau jene zentralen Trennungskrisen und Verluste kreativ bewältigt, um zur weiblichen Identität zu gelangen.

Sabina Spielrein. 255-258). Berlin: Verlag Brinkmann und Bose. Sabina Spielrein, Die Destruktion als Ursache des Werdens. Zeitschr. f. ärztl. Psychoanalyse, 1, 89-94, Leipzig. Freud, S. Jenseits des Lustprinzips. : Fischer. Höfer, R. Die Psychoanalytikerin Sabina Spielrein. Rüsselsheim: Christel Göttert Verlag. International Journal ofPsycho-Analysis (Vol. m 1922,Vol. E. ). (reproduced 1953:London). Issel, B. (2003). Zum Tode von Sabina Spielrein. -P. ). Zentenarbetrachtungen. Historische Entwicklungen in der neueren Psychologie bis zum Ende des 20.

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