Baubetriebslehre – Grundlagen by Karl Hans Stark

By Karl Hans Stark

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Leben in Gesellschaften: Von den Ursprüngen bis zu den alten Hochkulturen

Im Buch soll es darum gehen, ein aussagekräftiges und konsensfähiges Verständnis der "sozialen Tatsache" zu entwickeln, dass Menschen in Gesellschaften leben. Der Schlüssel zum Verständnis des Phänomens Gesellschaft liegt in der Frage nach der Herstellung von Gesellschaft. Seit wann haben Menschen Gesellschaften "gemacht"?

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Außerdem bilden sie Grundlage für Kosten- und Terminkennwerte. fsiehe Band 3: „Baubetriebslehre – Projektmanagement/Kosten und Termine“ [7] 42 2 Bauprojektablauf von der Projektidee zur Übergabe Brutto-Grundfläche (BGF) Konstruktions-Grundfläche (KGF) Nutzfläche (NF) Netto-Grundfläche (NGF) Technische Funktionsfläche (T) Verkehrsfläche (VF) für betriebstechnische Anlagen Flure, Hallen, Treppen, Schächte etc. Brutto-Rauminhalt (BRI) Netto-Rauminhalt (NRI) KonstruktionsRauminhalt (KRI) Bild 2-8 Flächendefinitionen DIN 277 Über die Ermittlung der einzelnen Flächen und Rauminhalten sei auf den Text der DIN 277 verwiesen.

Die Angabe der Lage und der Größe der Schlitze und der Durchbrüche. Es versteht sich von selbst, dass diese Leistung in enger Abstimmung mit dem Architekten und dem Tragwerksplaner zu erfolgen hat. Bild 2-10 zeigt schematisch den Ablauf der Ausführungsplanung der Planungsbeteiligten. 2 Vorbereitung der Vergabe In dieser Phase werden die Ausschreibungsunterlagen erstellt. Dieser Phase fällt für das weitere Geschehen eine bedeutende Rolle zu. Das bisherige Planungsgeschehen, das einen Zeitraum von mehreren Monaten bis Jahre umfassen kann, muss jetzt in eine Form gegossen werden, die es Dritten – nämlich den ausführenden Firmen – erlaubt, auf Grund der in der Phase „Vorbereitung der Vergabe“ erstellten Unterlagen zu kalkulieren und auch danach auszuführen.

Architekten, Tragwerksplaner, Projektsteuerer u. a. haben das Projekt in eine Richtung gelenkt, die nunmehr von den Auftragnehmern auf der Unternehmerseite mitgegangen werden muss. Zu Sondervorschlägen ist meist keine Zeit mehr, das Know-how der Firmen kann nicht mehr zum Wohle des Geldbeutels des Bauherrn eingesetzt werden. Hier liegt durchaus ein erhebliches Sparpotential, wenn man den Unternehmen die Chance einräumen würde, in der Planungsphase ihr Know-how einzubringen. Es sind verschiedene Versuche unternommen worden, dies zu bewerkstelligen – zuletzt in der „Thoben-Kommission“ 1996/97.

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