Automation regenerativer Wärme und Kälteversorgung von by Elmar Bollin, Martin Becker, Ekkehard Boggasch, Mathias

By Elmar Bollin, Martin Becker, Ekkehard Boggasch, Mathias Fraaß, Alfred Karbach, Peter Ritzenhoff, Dieter Striebel

Dieses Fachbuch gibt eine kompakte Übersicht über regenerative Systeme zur Wärme- und Kälteerzeugung. Einbindungs- und Automatisierungsschemata ermöglichen einen schnellen Überblick. Es werden die Grundlagen zum Regelverhalten von Systemen zur regenerativen Energienutzung dargestellt. Praxisbeispiele zeigen anschaulich Standardlösungen zur Einbindung von regenerativen Energiequellen.

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Neben der dargestellten rechnerischen Ermittlung der Energieverbräuche kann durch den Vergleich gemessener Verbr r äuche verschiedener Gebäude ä mit ähnlicher Nutzung ein Potenzial fü f r weitere Energieeinsparungen abgeschätzt werden. Sofern sich die Kennwerte auf vergleichbare baul a iche Qualitäten beziehen und eine Klimabe a reinigung vorgenommen wurde, können ggf. auch Rü R ckschlüsse auf Optimierungspotenziale hinsichtlich der Steuerung r und Regelung der versorgungstechnischen Anlagen gezogen werden.

Das Wärmeträgermedium steht dabei nicht in direktem Kontakt mit der Gesteinsmatrix und der Porenfü f llung. Bei offene f n Systemen wird Grund r wasser übe ü r Brunnen direkt aus grun r dwasserfü f hrenden Schichten (Aquiferen) abgepumpt m . Das Grun r dwasser dient somit selbst als Wärmeträgermedium. Es wird anschließend abgekü k hlt (oder bei einer Raum a kü k hlung im Sommer erwärmt) und ü er einen Schluckbr üb k runnen wieder in die gleiche grund r wasserfü f hrende Schicht zurü r ckgeleitet.

Bei geschlossenen Systemen werden ein oder mehrere Wärmeübertra ü ger horizontal oder vertikal im Erdreich installiert und von einem Wärmeträgermedium in einem geschlossenen Kreislauf durchstr t ömt. Dadurch wird mit dem Untergrun r d (d. h. der Gesteinsmatrix und der Porenf llung) Wärme ausgetaus fü a cht. Die Wärmeübert ü tragung zwischen dem Wärmeträgermedium und dem Untergrun r d fin f det durch Wärmeleitung statt. Das Wärmeträgermedium steht dabei nicht in direktem Kontakt mit der Gesteinsmatrix und der Porenfü f llung.

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