Ägyptische Kulte und ihre Heiligtümer im Osten des Römischen by Adolf Hoffmann (Hrsg.)

By Adolf Hoffmann (Hrsg.)

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Für die Interpretation der Gesamtanlage spielten die vornehmlich in den Höfen gefundenen Fragmente ägyptisierender Stützfiguren eine wichtige Rolle. Diese Figuren trugen teilweise die Säulenhallen, welche die Höfe flankierten und führten zu der Annahme, der Baukomplex nlüsse ein Heiligtum ägyptischer Gottheiten sein 9 • Die Hofflächen wurden von zwei langgezogenen Brunnenbecken mit apsidialen Abschlüssen gegliedert, wobei die Existenz der äußeren Brunnen in beiden Seitenhöfen bislang nur aus der axialsymmetrischen Gliederung der Gesamtanlage geschlossen worden war.

1 37 Grundriß der Gesamtanlage NI 1 : 2000 (P. Schazmann, 1906-1909). die Gesamtanlage im Maßstab 1 : 2000 in Überlagerung mit der Iuodernen Bebauung (Abb. 1). Der Architekt erkannte die Apsis des Ziegelbaus als spätere Ergänzung und unterschied daluit zwei Bauphasen. Nicht erhaltene Mauerzüge sowie eigene Rekonstruktionen stellte er mit gestrichelten Linien dar. Der Längsschnitt durch den Hauptbau zeigt die Innenansicht der Südwand mit rekonstruierten Fensteröffnungen und Ralllukanten, die ebenfalls gestrichelt gezeichnet sind.

Kultbildbasis. Dieser Aufgang war jedoch keinesfalls als Zutrittsmöglichkeit in das Kultbild vorgesehen , wie immer wieder vermutet wurde, da der letzte Abschnitt dieses Ganges mit der Errichtung der Kultbildbasis wieder verschlossen wurde. Ob dieses Wegesystem unterhalb der Roten Halle von außen einen Zugang auf das Podium ermöglichen sollte oder als Teil einer Vorgängerbebauung zu deuten ist, muß weiter untersucht werden. Im Zuge von Umbaumaßnahmen wurden nachträglich einzelne Bereiche vermauert und die hofseitigen Eingänge wohl kurz nach ihrer Errichtung - sie zeigen keinerlei Nutzungsspuren - infolge einer Aufschüttung des Geländes in den Seitenhöfen aufgegeben .

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